Literaturempfehlungen für (werdende) Eltern und Kinder
Bücher für (werdende) Eltern
- De Waal, H. & Thoma, Ch. (2003). Wege aus der Elternfalle. Was in der Erziehung wirklich getan werden kann. Steyr: Ennstahler Verlag.
- De Waal, Helmut, Thoma, Christoph. Was tun bei Verdacht auf sexuellen Missbrauch an Kindern und Jugendlichen? (zu beziehen über: die möwe, Kinderschutz-Zentrum St. Pölten)
- Freund, Ulli, Riedel-Breidenstein, Dagmar (2006). Sexuelle Übergriffe unter Kindern. Handbuch zur Prävention und Intervention. Köln: mebes&noack.
- Hüther, G. & Nitsch, C. (2010). Wie aus Kindern glückliche Erwachsene werden. München: GU Verlag.
- Juul, J. (2005). Aus Erziehung wird Beziehung: Authentische Eltern - kompetente Kinder. Freiburg: Herder.
- Kernstock-Redl, H. (2007). Wie kommt der Zornaffe von der Palme. Nie wieder hilflos bei Kindergefühlen. Wien: G&G Verlag.
- König-Becker, C. (2000). Mein Kind von 0 bis 3. Ein Elternbuch für die wichtigsten Lebensjahre.Berlin: Ravensburger.
- Largo, R. (2010). Babyjahre. Entwicklung und Erziehung in den ersten vier Jahren. München: Piper.
- Largo, R. (2000). Kinderjahre: Die Individualität des Kindes als erzieherische Herausforderung. München: Piper.
- Förderung der Bindung:
Brisch, K.H. (2010). SAFE® – Sichere Ausbildung für Eltern. Stuttgart: Klett-Cotta. - Kostenlos beziehbare Ratgeber:
Erziehungstipps 0 bis 18 Jahren von PsychologInnen der MAG 11: http://www.wien.gv.at/menschen/magelf/kinder/tipps.html
Informationen rund um die Geburt und bis zum 18. Lebensjahr:
http://www.eltern-bildung.at/home/infomaterial/bestellservice/
Kinderbücher (für's gemeinsame Lesen)
- Familie/Scheidung
- Becker, Antoinette, Scharff-Kniemeyer, Marlies (1991). Und was wird aus uns? Verlag Otto Maier – Ravensburger.
- Härtling, Peter (2005). Lena auf dem Dach. Verlag Beltz. (Lesebuch, ab 12a)
- Maar, Nele, Ballhaus, Verena (1998). Papa wohnt jetzt in der Heinrichstraße. Zürich: Verlag pro juventute.
- McAfee, Annalena, Browne, Anthony (1984). Mein Papi, nur meiner! oder: Besucher, die zum Bleiben kamen. Frankfurt/Main: Alibaba. (Themen des neuen Zusammenlebens)
- Maxeiner, Alexandra, Kuhl, Anke (2010). Alles Familie. Leipzig: Klett Kinderbuch Verlag. (empfohlen ab 4a, verschiedene aktuelle Familienformen werden wertneutral vorgestellt)
- Schindler, Nina, Wieker, Katharina (1995). Ich zieh doch auch nicht aus. Altberliner Verlag. (Geschrieben in Comic-Form, für etwas ältere Kinder)
- Elterliche Probleme
- Gefängnisaufenthalt
- Koch, Ida, Swartz, Barbara (2000). Haben Häftlinge Streifen? Münster: Chance e.V. (Lesebuch)
- Psychische Krankheit
- Eggermann, Vera, Janggen, Lina (2008). Fufu und der grüne Mantel. GmbH: AstraZeneca Österreich Wien (empfohlen für Kinder im Vorschulalter)
- Trostmann, Kerstin (2009). Rolf Jahn: Der beste Vater der Welt. Bonn: BALANCE buch + medien verlag (väterliche Psychose)
- von Mosch, Erdmute (2010). Mamas Monster. Bonn: BALANCE buch + medien verlag GmbH (mütterliche Depression)
- Gefängnisaufenthalt
- Sauberkeitserziehung
- Schwarz, R. (2010). Pipileicht! Mein Töpfchenbuch. Berlin: Ravensburger.
- Stellmacher, H. (2003). Moritz Moppelpo braucht keine Windel mehr. Münschen: Ars Edition.
- Sexualerziehung
- Enders, Ursula, Wolters, Dorothee (1996). Wir können was, was ihr nicht könnt. Anrich Verlag. (Zärtlichkeit, Doktorspiele)
- Maderthaner, Angela, Muhr, Irmgard (2005). Wenn ich große Lust hab.... Linz: Eigenverlag des Magistrats (InteressentInnen wenden sich bitte direkt an das Institut für Familien- und Jugendberatung, Rudolfstraße 18/I.Stock, 4040 Linz. Tel.Nr. 7070 27 00)
- Rübel, Doris (2001). Wir entdecken unseren Körper. Verlag Ravensburger, Reihe Wieso-Weshalb-Warum. (kindgerechte Aufklärung ab 4a)
- Kindliche Behinderung
- Ballhaus, Verena, Huainigg, Franz Joseph (2003). Meine Füße sind mein Rollstuhl. Wien: Betz. (empfohlen für 5 – 7 a)
- Janisch, Hein, Bausch, Helga (2000). Zack bumm! Wien: Verlag Jungbrunnen. (intellektuelle Beeinträchtigung nach Unfall)
- Jonathan Albin (1994). Unser Bruder mit Down-Syndrom. Selbsthilfegruppe für Menschen mit Down-Syndrom und ihre Freunde e.V. (ein Geschwisterkind erzählt sein Erleben mit dem erkrankten Bruder)
- Sjouwerman, Vic (1994). Hannes baut ein Haus. Hildesheim: Gerstenberg Verlag. (intellektuelle Beeinträchtigung)
- Gefühle
- Brett, D. (2004). Anna zähmt die Monster. Therapeutische Geschichten für Kinder. Salzhausen: Iskopress.
- Lange, Annette, Sönnichsen, Imke (2000). Die kleine Motzkuh. Münster: Coppenrath (empfohlen 3 – 6a)
- Nöstlinger, Christine (2003). Anna und die Wut. Jumbo Verlag.
- Schwarz, B. (2004). Das kleine Wutmonster. Wien: Betz.
- Geschwister
- Cuno, S. (2007). Aus der Reihe ministeps®. Wir sind jetzt vier. Berlin: Ravensburger.
- Hansson, G. (2008). Ein Baby für uns alle! Berlin: Ravensburger.
- Geschwisterrivalität
- Boie, Kirsten, Brix-Henker, Silke (1994). Klar, dass Mama Ole/Anna lieber hat. Verlag Oetinger. (neues Geschwisterchen)
- Bröger, A. (2004). Immer nur Amelie: Geschichten von Eifersucht und Freundschaft. Würzburg: Arena
- Huggenberger, Ruth, Liliane, Steiner (2011). Mami hat mich nicht mehr lieb. Zytglogge-Verlag (neues Geschwisterchen)
- Spathelf, B. (2010). Immer nur Philip: oder Wie Geschwister lernen, nicht mehr eifersüchtig zu sein und eigene Stärken zu entdecken. Haan: Albarello.
- Tod und Trauer
- Gahrton Mans (1999). Hat Oma Flügel? Verlag Oetinger. (Lesebuch für etwas ältere Kinder)
- Geus, Mireille (2008). Ich bin hier und du bist tot. Verlag Ravensburger. (Tod eines Kindes, verbunden mit Schuldgefühlen eines zweiten Kindes; Lesebuch)
- Kaldhol, Marit (1987). Anschied von Rune. Verlag Ellerman. (Tod eines Freundes)
- Lindgren, Astrid (1973). Die Brüder Löwenherz . Verlag Oetinger. (Tod eines Kindes; Lesebuch)
- Sommer-Bodenburg, Angela, Tjong Khing, The (1989). Julia bei den Lebenslichtern. München: Verlag C. Bertelsmann. (Empfohlen ab 6a, Abschied von Oma)
- Varley, S. (2009). Leb wohl, lieber Dachs. Wien: Ueberreuter.
- Zeevaert, Sigrid (1986). Max, mein Bruder. Würzburg: Arena (Krankheit und Tod aus der Sicht der Zwillingsschwester; Lesebuch)
Wir danken dem Leitungsteam der Fachsektion Kinder-, Jugend- und Familienpsychologie und Frau Dr. Irmgard Muhr, Magistrat der Landeshauptstadt Linz, für die Zusammenstellung der Literaturempfehlungen!
