Mehr Ausbildungsplätze für Klinische PsychologInnen im Wiener KAV

10.10.2017 | Berufspolitik

Der Wiener Krankenanstaltenverbund erhöht die Zahl der Ausbildungsplätze von vier auf zehn.

​v.l.n.r.: Hilde Wolf (BÖP), Stephanie Deix und Elena Jäger (PKP), Stadträtin Sandra Frauenberger, Präsidentin Beate Wimmer-Puchinger (BÖP), Eva Lehner-Baumgartner (AKH), Michael Binder (KAV) Fotocredit: PID/Kromus

v.l.n.r.: Hilde Wolf (BÖP), Stephanie Deix und Elena Jäger (PKP), Stadträtin Sandra Frauenberger, Präsidentin Beate Wimmer-Puchinger (BÖP), Eva Lehner-Baumgartner (AKH), Michael Binder (KAV)
Fotocredit: PID/Kromus

Der Wiener Krankenanstaltenverbund erhöht die Zahl der Ausbildungsplätze für Klinische PsychologInnen und GesundheitspsychologInnen von vier auf zehn. Das heißt, es werden jeweils zwei Ausbildungsplätze in jeder Versorgungsregion angeboten, vier Ausbildungsplätze wird es im AKH Wien geben. Das ist das Ergebnis eines Gesprächs von Gesundheitsstadträtin Sandra Frauenberger und Michael Binder, Bereichsleiter für medizinische Angelegenheiten, mit den Spitzen des Berufsverbands Österreichischer PsychologInnen (BÖP) und des Vereins Pioniere der Klinischen Psychologie (PKP).

Mit der erhöhten Zahl der Ausbildungsplätze können in Zukunft Nachbesetzungen rascher als bisher durchgeführt werden. Gleichzeitig soll es nach der Aufstockung der Ausbildungsdienstposten regelmäßige Evaluierungen des Ausbildungskonzeptes geben. Die praktische Ausbildung zur Klinischen PsychologIn und GesundheitspsychologIn dauert ein Jahr. Dafür wird ein regulärer Dienstvertrag abgeschlossen. Wo es diese Stellen geben wird, wird vom KAV noch bekanntgegeben.

Wir bedanken uns ganz herzlich bei Stadträtin Sandra Frauenberger für ihr Engagement, die Situation der FachausbildungspsychologInnen zu verbessern. Auch die KollegInnen des Vereins Pioniere der Klinischen Psychologie (PKP) und aus dem AKH haben mit ihrem Einsatz zu dieser positiven Entwicklung beigetragen.