Österreichische Akademie für Psychologen | ÖAP

PiG - „Psychologie im Gespräch“

In unserer Veranstaltungsreihe "Psychologie im Gespräch" werden aktuelle gesellschaftliche Themen, die auch berufspolitisch relevant sind, mit den jeweils relevanten Stakeholdern diskutiert.

19.3.26 Schulpsychologie jetzt – Zeit zu handeln!

Die Herausforderungen an unseren Schulen sind vielfältig: Leistungsdruck, psychische Belastungen, soziale Spannungen und steigende Anforderungen an Schüler:innen, Lehrkräfte, Schulleitungen, Eltern und Schulpsycholog:innen prägen den Schulalltag. Gleichzeitig wächst das Bewusstsein, dass Lernen, Wohlbefinden und psychische Gesundheit untrennbar miteinander verbunden sind.

Schulpsychologie spielt dabei eine zentrale Rolle – in der Krisenbewältigung ebenso wie in der Prävention, Beratung und Unterstützung. Doch vielerorts sind die Ressourcen knapp, die Aufgaben komplex und die Erwartungen hoch.

Unter dem Motto „Schulpsychologie jetzt – Zeit zu handeln!“ lädt der Berufsverband Österreichischer Psychologinnen und Psychologen (BÖP) am Donnerstag, den 19. März 2026, in der Zeit von 17-19 Uhr im Rahmen der Veranstaltungsreihe „Psychologie im Gespräch“ zu einer Podiumsdiskussion zum Thema.

Ort: Seminarzentrum der Österreichischen Akademie für Psychologie | ÖAP, Dietrichgasse 25, 1030 Wien
und online.

Eröffnung: a.o. Univ.-Prof.in Dr.in Beate Wimmer-Puchinger, BÖP-Präsidentin

Am Podium diskutieren u.a.:

  • Christoph Wiederkehr, MA, Bundesminister für Bildung, Wissenschaft und Forschung
  • a.o. Univ.-Prof.in Dr.in Beate Wimmer-Puchinger, BÖP-Präsidentin
  • Hofrat Mag. Jürgen Bell, Leiter der Interessensgruppe Schulpsychologie des BÖP
  • Golli Marboe, Journalist, Vortragender, Initiator der „mental health days“
  • Hannah Scheidl, Bundesschulsprecherin

Die Teilnahme ist kostenlos. Laut Begutachtung durch den BÖP wird die Veranstaltung im Ausmaß von 2 Einheiten als Fortbildung laut Psychologengesetz 2013, BGBl. I 182/2013 anerkannt.

Hier für die Veranstaltung in Präsenz anmelden.

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28.5.2026 Vom Wissen zum Handeln - Umweltpsychologie als Lösungswissenschaft

In dieser Veranstaltung beschäftigen wir uns mit der Umweltpsychologie und diskutieren, wie psychologisches Wissen in konkretes Handeln umgesetzt werden kann. Umweltpsychologie ist ein Teilbereich der Psychologie, der untersucht, wie Menschen mit ihrer physischen und sozialen Umwelt interagieren, sich anpassen und diese wahrnehmen. Sie verbindet psychologisches Wissen mit ökologischen, sozialen und gestalterischen Fragen, um zu verstehen, wie Umweltfaktoren das menschliche Verhalten, Erleben und Wohlbefinden beeinflussen.

Gemeinsam mit Expert:innen werfen wir einen Blick darauf, wie psychologische Erkenntnisse zur Lösung aktueller Umwelt- und Klimafragen beitragen können.

Unter dem Motto „Vom Wissen zum Handeln - Umweltpsychologie als Lösungswissenschaft“ lädt der Berufsverband Österreichischer Psychologinnen und Psychologen (BÖP) am Donnerstag, den 28. Mai 2026, in der Zeit von 17-19 Uhr im Rahmen der Veranstaltungsreihe „Psychologie im Gespräch“ zu einer Podiumsdiskussion zum Thema.

Ort: Seminarzentrum der Österreichischen Akademie für Psychologie | ÖAP, Dietrichgasse 25, 1030 Wien
und online.

Eröffnung und Impulsvortrag: Mag. Tobias Schabetsberger, Klinischer Psychologe, Gesundheitspsychologe, Leiter der FS Umweltpsychologie

Am Podium diskutieren:

  • Mag. Tobias Schabetsberger, Klinischer Psychologe, Gesundheitspsychologe, Leiter der FS Umweltpsychologie
  • Mag.a Christina M. Beran, BÖP-Vizepräsidentin, Klinische Psychologin, Gesundheits-, Arbeits- und Organisationspsychologin
  • Dr.in Renate Cervinka, Expertin für Umweltpsychologie, Wien
  • Mag.a Dr.in Ruperta Lichtenegger, Gesundheit Österreich GmbH (GÖG), Klimaneutralität und nachhaltige Transformation, Kompetenzzentrum Klima und Gesundheit
  • Univ.-Prof. Dipl.-Psych. Sabine Pahl, MSc PhD, Professorin für Stadt- und Umweltpsychologie, Universität Wien

Um Anmeldung wird bis spätestens 22.5.26 gebeten

Die Teilnahme ist kostenlos. Laut Begutachtung durch den BÖP wird die Veranstaltung im Ausmaß von 2 Einheiten als Fortbildung laut Psychologengesetz 2013, BGBl. I 182/2013 anerkannt.

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