Österreichische Akademie für Psychologen | ÖAP

Psychologie im Gespräch zum Thema Umweltpsychologie am 28. Mai 2026

21.02.2026 | Veranstaltungen

Wie kann psychologisches Wissen dazu beitragen, Umwelt- und Klimaherausforderungen wirksam zu bewältigen? Dieser Frage widmet sich eine Veranstaltung der Reihe „Psychologie im Gespräch“, zu der der Berufsverband Österreichischer Psychologinnen und Psychologen (BÖP) am Donnerstag, 28. Mai 2026, von 17 bis 19 Uhr einlädt.

Die Umweltpsychologie untersucht, wie Menschen ihre physische und soziale Umwelt wahrnehmen, erleben und mit ihr interagieren. Sie verbindet psychologisches Wissen mit ökologischen, sozialen und gestalterischen Fragestellungen und liefert wichtige Ansätze, um Verhalten nachhaltig zu verändern und gesundheitsförderliche Lebensräume zu gestalten. Ziel der Veranstaltung ist es, aufzuzeigen, wie diese Erkenntnisse in konkretes Handeln übersetzt werden können.

Unter dem Motto „Vom Wissen zum Handeln – Umweltpsychologie als Lösungswissenschaft“ diskutieren Expert:innen aus Psychologie, Wissenschaft und Praxis, welchen Beitrag die Umweltpsychologie zur Lösung aktueller Umwelt- und Klimafragen leisten kann.

Impulsvortrag: Mag. Tobias Schabetsberger, Klinischer Psychologe, Gesundheitspsychologe, Leiter der BÖP-Fachsektion Umweltpsychologie

Podiumsdiskussion mit:

  • Mag. Tobias Schabetsberger, Klinischer Psychologe, Gesundheitspsychologe, Leiter der Fachsektion Umweltpsychologie
  • Mag.a Christina M. Beran, BÖP-Vizepräsidentin, Klinische Psychologin, Gesundheits-, Arbeits- und Organisationspsychologin
  • Dr.in Renate Cervinka, Expertin für Umweltpsychologie, Wien
  • Mag.a Dr.in Ruperta Lichtenegger, Gesundheit Österreich GmbH (GÖG), Kompetenzzentrum Klima und Gesundheit
  • Univ.-Prof. Dipl.-Psych. Sabine Pahl, MSc PhD, Professorin für Stadt- und Umweltpsychologie, Universität Wien

Ort: Seminarzentrum der Österreichischen Akademie für Psychologie | ÖAP, Dietrichgasse 25, 1030 Wien
Teilnahme: vor Ort und online möglich.

Um Anmeldung bis spätestens 22. Mai 2026 wird gebeten.
Die Veranstaltung wird vom BÖP im Ausmaß von 2 Einheiten als Fortbildung gemäß Psychologengesetz 2013 anerkannt.

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