Traumapsychologie

Die Traumapsychologie beschäftigt sich mit den Folgeerkrankungen, die durch Einwirkung traumatisierender Ereignisse entstehen können, beispielsweise Gewalt, Krieg, Vertreibung, Folter, Vergewaltigung, sexueller Missbrauch, Misshandlung, Vernachlässigung u.a.m. Auch Naturkatastrophen wie Lawinen, Erdbeben, Tsunami etc. können Traumafolgeerkrankungn nach sich ziehen. Nicht nur das eigene Erleben, auch die Zeugenschaft solcher Ereignisse kann traumatisierend wirken (indirekte Traumatisierung). Die Fachsektion besteht aus 759 Mitgliedern (Stand 04/17).

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